Wohl kaum eine andere Band vereint solide Popstrukturen mit wuchtiger Elektronik so eindrucksvoll wie Andy Cato und Tom Findlay aus London. Seit 1997 experimentieren sie mit organischen Sounds zwischen Downbeat, BigBeat und Rock. Für den Gesang sind auf dem neuen Album “Black Light” wieder ausschließlich Gäste verantwortlich (z.B. Bryan Ferry), und die erwecken diesmal den Eindruck, als handele es sich hier um ein richtiges Bandalbum. Straighte Songs und monströse Rocksounds machen es zu “CD des Monats”.
Vor zwei Jahren marschierte Konstantin Gropper ohne großes Dazutun durch sämtliche Zeitschriften und wurde darin über alle Maßen für sein Debütalbum hofiert. Damals nahm er noch im WG-Wohnzimmer auf, diesmal hat er für “Vexations” das musikalische Tafelsilber ausgepackt und so viel aufgefahren, dass man sein Album kaum mehr als Popmusik bezeichnen kann.
Seit über 15 Jahren stehen sie an der Spitze der christlichen Rock-Szene Amerikas. Ihre Texte handeln von sozialer Verantwortung und Endlichkeit. Der Sound ist eine Art Best-Of aus Coldplay, den Foo
Fighters und Bon Jovi. Eine der weltweit vielseitigsten Rockbands!
Sendung mit Shes all that, Groove Armada und den Konzerten Kompakt
Ihr persönlich gefiel die Pressekritik am besten, die ihr das Saxofonspiel eines David Sanborn und das Aussehen eines Victoria Secret-Models bescheinigte. Ihr neues Album “Funked Up!” liefert auf der CD bzw. im Booklet genau das.
Zum zweiten Mal ein Sampler voller untypischer brasilianischer Musik, die eine Zeit lang Konfliktpotential in sich barg und heute einfach nur unglaublich groovt.
Richard Dorfmeister (von Kruder & Dorfmeister) und sein Kollege Rupert Huber aus Wien sind wahre Künstler. Bei ihrer Musik kommt man runter, ohne sich langweilen zu müssen.
“Don’t hassle” ist ein edles Soundpuzzle und die “CD des Monats”.
10 Jahre So what? mit Thom., Bill Evans, Incognito und Ganz schön feist!

